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Inklusionsbeirat in Bassum arbeitet an barrierefreier Stadtentwicklung

Der Bassumer Inklusionsbeirat, der beratende Stimme im Schul-, Sozial- und Stadtentwicklungsausschuss genießt, hat sich zum Ziel gesetzt, die Stadt und die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger zu barrierefreierer Gestaltung zu verändern. Mit einer Gruppe von etwa 20 Mitgliedern, darunter Norbert Lyko und Kerstin Meier, arbeitet das Beirat an verschiedenen Projekten, um denorts eine inklusivere Umgebung zu schaffen. Ein erster Erfolg ist der barrierefreie Zugang zum Bassum Open Air, der durch die Bemühungen des Inklusionsbeirats ermöglicht wurde.

Zudem laufen Gespräche über die Errichtung einer Behindertentoilette im Stadtzentrum. Obwohl das Beirat erst seit einem Jahr besteht, zeichnet es auf erste Erfolge und hat bereits ein Budget von 2000 Euro zur Verfügung. Allerdings gibt es noch Herausforderungen bei einigen Sportvereinen, die sich nicht so bereitwillig für inklusive Angebote engagieren.

Die Mitglieder sind jedoch optimistisch und sehen ihre Rolle als treibende Kraft in der Stadtentwicklung.